Freitag, 28. März 2008

Schuhputzer Nr. 8: Einer unter vielen

Wir warten wieder einmal auf einem der vielen gare voiture (heute in Mamou). Es dauert 3 Stunden, bis der Peugeot voll ist. Voll heisst in diesem Fall, dass 13 (!) Personen darin Platz finden (fragt nicht wie, aber die Fahrt war anstrengend)…
Am gare voiture bieten jeweils allerlei Händler ihre Waren an – oft werden diese in Gefässen auf dem Kopf transportiert. Hier bietet sich Christoph auch die Gelegenheit, die Schuhe putzen zu lassen.

Mamadou ist schätzungsweise der 8. Schuhputzer, dessen Dienste wir in Anspruch nehmen – er steht für viele seinesgleichen.


Durch lautes Klopfen an die umgehängte Holzkiste macht er auf sich aufmerksam. Ein kleiner Wink reicht und er kommt gesprungen. Es könnte sonst leicht sein, dass ein anderer schneller ist. Der Preis ist beschämend tief (umgerechnet ca. 8 Rp.). Mit dem Geld kann er sich gerade mal eine Banane kaufen.
Jeder Schuhputzer hat seinen fixen Putzplan: Jede Bewegung sitzt und eine folgt flink der andern. Schuhe mit Seifenwasser vom Staub reinigen, abreiben, mit Fett grosszügig einschmieren, polieren und elegant glänzen.
Da Mamadou zur Schule geht, versteht er Französisch und gibt uns bereitwillig auf unsere Fragen Auskunft. Zwei Tage pro Woche ist er mit dem Schuhputzzeug unterwegs. Pro Tag verdient er ca. 8000 GNF (ca. 2 Fr.). Die restlichen Tage drückt er die Schulbank. Dies macht er seit fünf Jahren so; also seit er acht ist. Seine Arbeit gefällt ihm nicht.

Blaise – desillusionierter Student in Dalaba

Nun sind wir in Guinea. Ein Land, das einer ungewissen Zukunft entgegen geht. Für den 31. März ist Generalstreik angesagt, die Bevölkerung hat die Nase voll von der Regierung, die sich schamlos auf Kosten der armen Bevölkerung bereichert. Unsere Pläne werden erneut über den Haufen geworfen: Anstatt im Süden von Guinea den Regenwald zu durchstreifen, werden wir gezwungenermassen bereits in Mali sein, wo die Hitze uns wohl bruzzeln lässt.

Blaise – ein Student aus der Waldregion im Süden Guineas – gibt uns in Dalaba einen Einblick in sein Studentenleben. Dieses hat bereits ganz andere Vorzeichen als bei uns in der Schweiz:
Der Staat teilt einem nach dem Lycée die Studienrichtung zu und dies ziemlich willkürlich – oder anders gesagt geldgesteuert! Blaise, der keine wohlhabenden Eltern besitzt, sitzt nun in Vorlesungen über Veterinärmedizin, obwohl ihn eigentlich Wirtschaft interessiert.
Um seine Unterkunft zu finanzieren, arbeitet er in einem Hotel, wo er putzt und Nachtwache hält. Momentan hat er gerade Prüfungen. Morgens um 4 Uhr steht er auf und lernt, bis die ersten Hotelgäste (dies sind wir, da wir die einzigen hier sind) frühstücken wollen.
Sein Gehalt ist so spärlich (20 000 CFA), dass es ihm - wie vielen Guineanern – kaum für das Essen reicht. Lukrative Studentenjobs existieren nicht und der Staat gibt den Studenten 80 000 CFA pro Monat (ca. 20 Fr.). Daher ist es verständlich, dass Blaise das Vertrauen in seine Heimat verloren hat und von einer weissen Frau aus Europa träumt.


Obwohl Blaise ein gebildeter Katholik ist, erklärt er uns auf unser Nachfragen ernsthaft, dass die Hautritzungen an seinen Oberarmen dazu dienen, ihn zu beschützen. Die eine Ritzung verhindere das Eindringen von Kugeln in seinen Körper, eine andere schützte vor Gift. Uns bleibt fast der Mund offen stehen und wir realisieren wieder einmal, dass wir wirklich in Afrika sind: Aberglaube, Naturreligionen, Christentum und Islam führen zu einer eigenartigen Mischung.

PS: Christoph lehnt Blaises Angebot dankend ab, im Süden auch solche Ritzungen machen zu lassen.

Mittwoch, 19. März 2008

Tché Tché – im Zeichen der Schimpansen und des Militärs


Nach einer bunten Überfahrt in einer überfüllten Holz-Piroge von den Bijagos Inseln nach Bissau (4 h, 2 Wasserschöpfer und allerhand Vieh) verschieben wir uns nach Tché-Tché, ein kleines, malerisches Dorf im Südosten von Guinea. Hier lebt eine der letzten Schimpansen-Kolonien von Westafrika und das Ministerium für Umwelt unternimmt momentan gerade einen Versuch mit Öko-Tourismus, etwas Geld in diese arme Region zu bringen. Wir wollen diese Menschenaffen sehen!


Der äusserst zuvorkommende Dorf-Chef begrüsst uns herzlich und die Schimpansen-Pirsch wird mit ihm zusammen für frühmorgens geplant.
Mit dem Dorfjäger ziehen wir los: Acht Jagdhunde begleiten uns! Kann das gut kommen? Jedenfalls sehen wir eine Menge Schimpansen-Nester in den Bäumen, doch die Hunde haben die schlau-scheuen Schimps schon lange vertrieben.


Nix mit Affengucken fürs erste…der betroffene Dorfchef legt eine zweite Pirsch für den späten Nachmittag fest.
Anstatt einer Schimpansen-Beobachtung findet nun eine von uns bezahlte Affen-Jagd statt: Jedes Mal, wenn die Hunde angeben, geht es rauf und runter, durch Büsche und Dornen, um guten Schuss zu haben. Resultat der dreistündigen Affen-Tour sind zwei erlegte Primaten und ein Waisen-Affen-Kind! Zum Glück essen Muslime keine Schimpansen. Das Affen-Kind wird für knapp 10 Fr. in die nächste Stadt verkauft.


So nicht, mein Lieber! Nach einer Aussprache unter der Leitung des verständnisvollen Dorfchefs wird für den nächsten Tag eine weiterer Beobachtungsgang unternommen. Wieder nix, nun lassen wir es endgültig…denn im Dorf will langsam aber sicher jeder besser wissen, wo sich die Schimps aufhalten und sie uns zeigen kommen. Gegen gutes Geld natürlich…


Dafür besichtigen wir unter sachkundiger Führung des Häuptlings das Dorf, in dem uns aber nun wirklich alle kennen. Dabei hören wir interessante Sachen, die uns alleine nicht aufgefallen wären. Im 2003 hat Unicef hier eine Schule gespendet, im 2004 war das Geld für Schulmaterial aufgebraucht und seither fehlt es an allem. Infolge der korrupten Regierung hat Unicef keine weiteren Gelder mehr gesprochen. Das einstige Spital steht verlassen da, hier hat die Entwicklungshilfe ein weiteres Mal versagt.


Die Regierung hat Geld gesprochen für ein Lokal-Radio. Das Gebäude steht leer da, alles andere Geld ist in anderen Kanälen versickert. Der Dorf-Chef zeigt uns noch einen 100-seitigen Entwicklungsplan der Regierung für das Dorf für 2007-2009. Tönt alles super, doch der Bericht hat wahrscheinlich schon den grössten Teil des vorhandenen Geldes gefressen…so tickt die Welt in Westafrika!
Immerhin, die Wasserpumpe und die Dorf-Bäckerei funktionieren. Die Kinder sind sehr freundlich und wir werden während der ganzen Zeit zu unserem Erstaunen nicht ein einziges Mal nach Geld oder sonst irgendwelchen Geschenken gefragt.




Das vom Dorf nicht zu unterscheidende Militär-Camp lernen wir tags darauf kennen: Hier sind alle reicher, haben je nach Geschlecht vorne oder hinten ein gutes Fettpolster und sogar die Hühner sind dicker. Gearbeitet wird kaum und wenn schon, dann vor allem wichtig getan und gesprochen und Geld eingesteckt, wo immer man kann. Zum Leid der Bevölkerung. Auch wir müssen das miterleben, denn uns gibt sich die Gelegenheit mit einem Reistransporter aus den 60ern nach Boké, Guinea zu reisen. Dreieinhalb Stunden müssen wir warten, bis der Wegzoll vom Militär festgelegt ist. Um 10 30 lassen sie uns passieren…


Die 22-stündige Fahrt auf übelsten Feldwegen (ca. 150 km), durch Flüsse, rauf und runter, durch Dörfer, wo die Kinder fliehen, wenn wir Weisse aussteigen, ist ein richtiger Hammer-Trip. Zu fünft sitzen wir vorne in der Kabine, es ist eng und die Abwärme sowie die Giftdämpfe steigen vom Motor direkt in unsere Nasen. Doch wir haben es lustig. Unterwegs laden wir 150 Säcke Reis, ab und zu muss wieder gewartet werden – wegen dem Militär natürlich, einen Platten gibt es auch noch, 2 Mal müssen wir andere Teile am Laster flicken und frühmorgens nach durchgefahrener Nacht geht gut 15 km vor Boké der Most aus…aufs Dach steigen und auf den vom Regen duchnässten Säcken schlafen, heisst die Devise. Wie immer in Afrika – irgendeine Lösung findet sich…fragt uns nicht wie, aber 2 Stunden später geht die Fahrt wieder weiter. Heil und schmutzig wie Kaminfeger erreichen wir Boké. Das war Afrika live!

Mimis Finanz-Alltag Nr. 5

Hotelnacht in einem Stundenhotel in Bissau (bis 4 Uhr morgens Hochbetrieb) = 8000 CFA
Hotelzimmer mit Meerblick (Bijagos Inseln) = 5000 CFA
Mitfahrt nach Bubaque (4h Meer) = 2500 CFA
200g Cashew Nuesse = 300 CFA
Brot = 100 CFA
1 L Zuckerrohrschnaps = 1500 CFA
Mittagessen (Reis und Fisch) = 750 CFA
Papaya = 150 CFA
1 Paeckli Zigarretten (Geschenk) = 250 CFA
30 m Fischschnur inkl. Haken = 900 CFA
1 Huhn = 1000 CFA
22-stuendige Fahrt nach Guinea = 7500 CFA
Dusche danach = gratis (beim Chauffeur zu Hause)


Mimis Finanz-Alltag Nr. 6

4200 GF (Guinean Franc) = 1 Fr.

1 h Internet = 4000 GF
Hotelnacht in sehr schaebigem Hotel = 50000 GF
1 Mango = 500 GF
Guinea T-Shirt = 30000 GF
Marsglace = 16000 GF (absoluter Luxus)
1 Min Telefonieren in die Schweiz = 1000 GF
250 km Taxifahrt (9 Plaetze) = 30000 GF
Schuhe putzen und fetten (Strassenkinder) = 500 GF

Zwischen Bastrock und Palmwein

Da die Lage in der Casamance (Süden von Senegal) momentan nicht sehr stabil ist, ändern wir unsere Pläne und beschliessen, kurzerhand nach Guinea-Bissau einzureisen. In Ziguinchor erhalten wir innerhalb einer Stunde ein Visum (dies in Afrika) und kurz darauf sitzen wir schon im Taxi (umgebauter Mercedes mit 8 Plätzen, d.h. auf dem Beifahrersitz sitzen zwei, hinten vier, zuhinterst drei) Richtung Grenze.

Guinea Bissau (gleich gross wie die Schweiz) ist eines der ärmsten Länder der Welt (65% verdienen weniger als zwei Dollar pro Tag). Da hier die Portugiesen die Kolonialherren waren, ist für uns zum ersten Mal die Kommunikation markant erschwert. Mit Spanisch und Französisch schlagen wir uns irgendwie durch.


Unser Ziel sind die Bijagos Inseln. Ein Archipel mit 14 grösseren und unzähligen von kleinen Inseln. Dort wollen wir uns etwas erholen.
Die Landschaft ist atemberaubend: Mangroven wechseln sich mit menschenleeren, Palm-bewachsenen Sandstränden.

Im Innern der Inseln wurde leider oft der Wald gerodet, um die lukrativen Cashew-Bäume anzupflanzen (Guinea-Bissaus Export Nr. 1). Im Wasser wimmelt es von Fischen. Wenn man hier innerhalb von 5 Minuten keinen Fisch an der Leine hat, geht man mit dem Boot weiter. Es gibt Haie, Delphine, Rochen, Meeresschildkröten, Hippos sowie unzählige Vögel (darunter Kolibris und Flamingos).



Auf einem zweitägigen Ausflug besuchen wir ein Dorf auf der kleinen Insel Soga. Die Leute hier sind zwischen die Zeiten gefallen. Die Frauen tragen Baströcke und laufen z. T. oben-ohne rum; gleichzeitig tragen sie aus Asien importierte Kettchen und Plastik-Flipflops.


Wir werden oft um Geld angebettelt und der Palmwein scheint hier beliebter zu sein als Wasser. Die eigene Kultur der Bijagos ist zwar noch stark vorhanden (an einem Abend findet gerade eine Zeremonie statt, bei der wir nur mitbekommen, dass Frauen aus dem heiligen Wald zurückgekehrt sind und als Waldgeister verkleidet tanzen), aber der Westen hat starke Spuren hinterlassen. Die Leute kaufen sich lieber Reis aus Thailand, als selber Reis anzupflanzen. Die Kinder laufen mit Wasserbäuchen rum und sind extrem anhänglich (und dreckig, aber da sind wir schon lange nicht mehr heikel).


Wir sind uns einig, dass es auf den Bijagos primär die Natur und weniger die Kultur zu entdecken gibt.

Sonntag, 2. März 2008

„Teranga“ in Ndayane

Eine Woche später: Wieder einmal ist es gut, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen und dadurch in engem Kontakt mit der Bevölkerung zu sein. Wir treffen einen jungen Senegalesen im Bus nach Popenguine, der uns anbietet, uns zu helfen, das Campement zu finden. Da wir mitten in der heissesten Zeit unterwegs sind, gehen wir zuerst zu ihm, um zu warten, bis es kühler wird. Wieder wird uns eine Unterkunft angeboten – Geld wird partout abgelehnt und mit Stolz wird auf die senegalesische Gastfreundschaft, Teranga, verwiesen.

Mamadou geht in Dakar auf die Universität. Er studiert im ersten Jahr Geschichte und ist momentan ziemlich desillusioniert. Die Studenten an seiner Fakultät streiken gerade für bessere Studien-Bedingungen, deshalb kommt er zu seiner Familie nach Ndayane.


Auch hier lebt eine grosse Gruppe von Menschen zusammen – vier Generationen. Auffallenderweise fehlen die Männer; sie sind jeweils während mehreren Monaten weiter südlich an der Küste am Fischen. Die Fischerei ist eindeutig die Haupteinahmequelle hier an der „Petite Côte“. Touristen gibt es in Ndayane selten. Wir brauchen ca. 15 Minuten und 5 verschiedene Kleinst-Lädeli, bis wir Mineralwasser auftreiben können und alle Kinder rufen uns „Toubab“ (Weisse, Weisser) nach.


Als wir von einem Strandspaziergang zurückkommen, sind gerade alle am Seeigel essen – eine Köstlichkeit, die, obwohl mit Skepsis probiert, einen erstaunlich angenehmen Geschmack hat.


Wir verbringen zwei gemütliche Tage bei dieser senegalesischen Familie und teilen ihren Alltag: Einkaufen auf dem Markt, Reis säubern, Haare flechten, Kochen (ich hatte eine gute Lehrerin und werds dann auch mal versuchen zu Hause), Tee trinken.




Am zweiten Abend wird bis spät in die Nacht diskutiert – über den Islam, über Amerika, die Lebensbedingungen in Afrika, darüber, was viele junge Senegalesen dazu treibt, 1000 Euro für eine Barke nach Europa zu bezahlen (die, falls sie nicht unterwegs verdursten oder ertrinken, mit einem Sandwich und 10 Euro zurück nach Dakar geflogen werden).


Da aber auch wir die Welt nicht verändern können, gehen wir doch noch ins Bett und schlafen. Es steht ein anstrengender Reisetag nach Kaolack bevor.

Mimis Finanz-Alltag Nr. 4

(420 CFA = 1 Fr)

Übernachtung bei Familie – 4000 CFA
Campingplatz – 2500 CFA
4 grosse Fische – 1800 CFA
Mars (mehrfach geschmolzen) – 500 CFA
Peanuts gesalzen – 25 CFA
Portion Gewürz für Tie-bou-dienne – 25 CFA
1 Rüebli – 50 CFA
Müesli – 2500 CFA
Cola – 300 CFA
Stadtbus in Dakar – 125 CFA
Eintritt Sklavenhaus (Ile de Goree) – 500 CFA
Visum Guinea-Bissau – 10 000 CFA

Homestay in St. Louis

Überglücklich darüber, nach der anstrengenden Wüstendurchquerung endlich in Senegal angekommen zu sein, versuchen wir wie immer, möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom „gare routière“ ins Stadtzentrum und damit zum Hotel zu kommen. In einem der dichtgedrängten Stadtbusse, kommen wir mit einer Frau (Sata) ins Gespräch, die uns zeigen will, wo wir die gewünschte Unterkunft finden. Da es bereits dunkel ist, nehmen wir diese Hilfe gerne an.


Wir gehen vorher bei ihr vorbei und da bietet uns die Familie an, für einen wesentlich geringeren Betrag als im Hotel bei ihnen zu bleiben. Müde von der langen Reise, nehmen wir dieses Angebot dankbar an.



Wie viele Tanten und Kinder genau hier wohnen, bleibt uns bis zum Schluss nicht ganz klar. Fest steht, dass hier, wie wohl im ganzen Senegal, in der Grossfamilie gewohnt und gelebt wird. Das Zentrum des Wohnens ist dabei der Innenhof. Dort wird gekocht, diskutiert und gegessen. Rund um den Innenhof hat jede „Tante“ mit ihren Kindern einen Wohnteil.


Am nächsten Morgen gehen wir mit Sata auf den Markt einkaufen. Es soll Tié-bou-dienne (Reis mit Fisch und Gemüse) – von jetzt an unser neues Lieblingsessen – geben. Wir kaufen Gemüse, Fische, Gewürze, Öl, Reis und Kohle ein. Anschliessend geht unsere „Mama Leone“ ans Kochen. Für uns ist es natürlich superspannend zu sehen, wie hier gekocht wird. Wir sehen bald – es wird mit der grossen Kelle angerührt!



Vor dem Essen wird schön brav die Hand gewaschen und dann setzt sich die ganze Familie an den riesigen Teller voll mit Reis, Fisch und Gemüse. Mmh… wir würden mal sagen, unser Start in Senegal ist geglückt!